Kalender 2014 für Familie, Partner, Büro – Ratgeber zur Kalender Wahl

Veröffentlicht am: 04. September 2013
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Der Kalender stellt einen essentiellen Bestandteil eines jeden Haushaltes dar. Wir leben in einer sehr schnellen Gesellschaft, in der viel passiert.


Folglich muss eine Unzahl an Terminen eingehalten werden, die man sich nicht alle merken kann, ohne sie niederzuschreiben. Kommt der Jahreswechsel also langsam näher, steht eine Entscheidung an, die man, wird falsch entschieden, unter Umständen ein ganzes Jahr lang bereuen wird: Der richtige Kalender muss ausgewählt werden.


Jetzt Kalender für 2014 bestellen – Umfangreiche Auswahl


Bei der großen Anzahl an unterschiedlichen Planern, die angeboten werden, ist es wichtig den Überblick nicht zu verlieren, um die beste Wahl treffen zu können.


Am einfachsten ist es natürlich, auf den digitalen Kalender am Smartphone zurückzugreifen, jedoch ist dieser lediglich als Zusatz zu empfehlen. Wird das Handy verloren, ausgetauscht oder geht es kaputt, sind nämlich gleichzeitig alle wichtigen Termine vergessen.


Bessere Planung dank aktuellem Kalender


Deswegen ist es ratsam, mindestens einen Kalender in klassischer Papierform zu besitzen. Wie dieser genau aussehen soll ist eine sehr individuelle Entscheidung. Bedacht werden sollte, für wie viele Personen der Kalender sein soll, und natürlich darf auch der persönliche Geschmack nicht zu kurz kommen.


Kalendarium – Ideal für die Jahres-Planung


Der wichtigste Bestandteil eines jeden Kalenders ist das Kalendarium. Ohne dieses ist ein Kalender seines Namens nicht würdig, jedoch gibt es auch hierbei Unterschiede. Im Regelfall umfasst ein Kalender ein Jahr, doch dieses kann pro Kalenderblatt in Tage, Wochen oder Monate eingeteilt sein.


Was hierbei bevorzugt wird, ist höchst individuell zu beurteilen.

Wer einen guten Überblick über seine Woche haben will, der sollte sich wohl am ehesten einen Wochenkalender zulegen, bei dem eine Kalenderwoche auf einem Kalenderblatt abgebildet ist.


Gibt es viele Termine pro Tag, so braucht man dementsprechend viel Platz zum Notieren. Dann ist es natürlich praktisch, wenn auf jeder Seite nur ein Wochentag steht. Dies ist besonders bei Taschenkalendern relevant, da diese ja auch eine gewisse Größe nicht überschreiten sollten.


Bei Wandkalendern ist das Kalendarium meist in Monate pro Seite eingeteilt. Dieser ist natürlich in der Regel größer als ein Taschenkalender, weswegen so der Überblick über die Ereignisse eines ganzen Monates bewahrt werden kann.


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Wichtig: Planung für die ganze Familie


Für wie viele Personen ist der Kalender?


Kalenderarten lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien unterscheiden. Eines der wesentlichsten ist natürlich, wem der Kalender dienen soll.


Ist er für eine Person oder für alle in einem Haushalt lebende Personen? Dies mag vor allem deshalb nützlich sein, damit man auch die Termine seiner Familienmitglieder vor Augen hat und unter Umständen weiß, wo sich diese gerade aufhalten.


Familienkalender – Planen Sie ihre Familien-Aktivitäten


Der Familienkalender ist besonders dann unverzichtbar, wenn Eltern neben den eigenen Terminen auch noch die ihrer Kinder wissen müssen. Kinderleben können nämlich auch durchaus stressig sein, und der Nachwuchs muss meist von den Eltern zum Fußball, Flötenunterricht, Chor, Kindergeburtstag oder zur Nachhilfe gefahren werden.


In der Regel umfassen Familienkalender zwischen drei und fünf Spalten für drei bis fünf Personen. In den Zeilen steht dann der jeweilige Tag, wobei auf einem Blatt meist ein Kalendermonat vorzufinden ist. Dies schafft einen sehr guten Überblick über die Termine jedes einzelnen Familienmitgliedes, was auch die Planung von Festen oder Urlauben unglaublich erleichtert. Es kann mit einem Blick festgestellt werden, wer wann und auch wo beschäftigt ist und wann alle Zeit haben.


Der Familienplaner ist meist ein Wandkalender und sollte dort befestigt werden, wo er auch immer im Blickfeld für alle Familienmitglieder ist. Empfehlenswert hierfür sind beispielsweise Küche oder Wohnzimmer, da diese Räume von allen Personen, die im Haushalt leben, genutzt werden.


Außerdem muss natürlich darauf geachtet werden, dass auch immer alle wichtigen Termine eingetragen sind, damit der Kalender auch Sinn macht. Gerade die Termine von Schularbeiten und Tests, die am Anfang jeden Schuljahres ausgegeben werden, sollten gleich notiert werden, damit Eltern den Überblick über den Lernaufwand ihrer Kinder nicht verlieren.


Partnerkalender – Praktische Planung für Zwei


partnerkalender-2014-wir-zweiBesteht die Familie (noch) aus lediglich zwei Personen, darf ein Partnerkalender im Haushalt nicht fehlen. Bei diesem gibt es dann nur zwei Spalten und wieder für jeden Tag eine Zeile.


Ein Partnerkalender ist genauso wie der Familienkalender praktisch, um nicht nur über die eigenen, sondern auch über die Termine des Partners Bescheid zu wissen.

Natürlich macht auch der Partnerkalender nur als Wandkalender Sinn. Ebenso gilt, dass er dort aufgehängt werden soll, wo er für alle täglich sichtbar ist.


Besonders für gemeinsame Aktivitäten ist der Planer sehr gut geeignet, da sie dem peinlichen Vergessen eines gemeinsam geplanten Kino- oder Restaurantbesuches vorbeugen.


WG-Kalender – Anforderungen an eine Planung


Lebt man in einem gemeinsamen Haushalt mit anderen Personen, die weder Familienmitglieder noch Partner sind, so kann der Familienkalender natürlich auch zum WG-Kalender umfunktioniert werden.


Da man im Familienkalender ja einfach nur die Namen der Familienmitglieder in die oberste Spalte einträgt, kann man in diese selbstverständlich auch die Namen der WG-Bewohner eintragen.


Natürlich müssen nicht alle persönlichen Termine preisgegeben werden, sondern besonders sinnvoll ist es, wenn jeder Bewohner einfach nur einträgt, wann er eventuell für mehrere Tage wegfährt. So behält man im Überblick, wann wie viele Leute die Wohnung nutzen und muss sich zudem keine Sorgen machen, wenn ein Bewohner für ein paar Tage nicht heimkommt.


Die Handhabung des Kalenders

Bei der Handhabung des Kalenders wird zwischen Taschen-, Tisch- oder Wandkalender unterschieden. Bei diesen Kalendertypen geht es meist nicht um entweder oder, sondern meist werden diese miteinander kombiniert.


Taschenkalender

Der Taschenkalender ist der ideale Kalender für unterwegs. Als ständiger Begleiter sollte er natürlich eine gewisse Größe nicht überschreiten. Er muss, wie der Name schon verrät, in einer Tasche Platz haben.


Ein besonders wichtiges Kriterium bei der Wahl des Taschenkalenders ist das vorher schon erwähnte Kalendarium. Dieses ist wohl auch das Hauptmerkmal, in dem sich diese in der täglichen Handhabung unterscheiden. Soll auf jeder Seite nur ein Tag oder eine gesamte Woche stehen?


Diese Entscheidung sollte vor dem Kauf eines Taschenkalenders bedacht werden. Befindet sich nur ein Tag auf jeder Kalenderseite, bringt das meist mehr Platz zum Niederschreiben von Terminen. Der Vorteil einer ganzen Woche pro Seite ist natürlich, dass man dann die ganze Woche überblicksmäßig aufschlagen kann, was das Planen von neuen Terminen erleichtert.


Die Gestaltung des Taschenkalenders


Taschenkalender gibt es in den unterschiedlichsten Designs. Ganz besonders praktisch sind Buchkalender, die fest gebunden sind. Dies deshalb, da ein Kalender ja täglich verwendet wird, zudem jedoch ein volles Jahr halten muss. Solche Planer können mitunter auch sehr teuer sein, vor allem wenn der Einband hochwertig und stilvoll verziert ist. Auf jeden Fall zu empfehlen sind dabei Einbände aus echtem Leder, das den Kalender zugleich schützt und optisch aufwertet. Aber auch fester Karton kann schön sein und Robustheit verleihen.

Ein ganz großes Thema ist neben dem Material des Einbandes auch der Verschluss des Taschenkalenders. Reicht ein einfaches Gummiband oder soll es ein fester Magnetverschluss sein? Auch hier besteht ein umfangreiches Angebot und man kann beinahe alles finden, was das Herz begehrt. Wenn der Kalender beispielsweise geheim bleiben soll, kann auch schon mal zum Kalender mit Schloss gegriffen werden.


Wichtig ist natürlich vor allem das Design des Kalenders. Ganz groß im Kurs liegen schon seit einigen Jahren Kalender im Stil großer Maler.


Beim Monet-Kalender findet sich meist ein berühmtes Bild des Impressionisten am Titelblatt. Zudem lassen sich beim Durchblättern einige seiner Meisterwerke zwischen den einzelnen Seiten aufspüren.


Dasselbe gibt es natürlich auch für das Lieblingstier, wo dann Fotos im Kalender abgebildet sind. Bei Teenagern besonders hoch im Kurs liegen natürlich Planer, die die Lieblingsband oder den liebsten Filmstar abbilden. Hier muss natürlich nach persönlichen Vorlieben und Hobbys entschieden werden.


Der Taschenkalender als Schüler- oder Studentenkalender


Soll der Taschenkalender für Schüler oder Studenten geeignet sein, so ist darauf beim Kauf besonders Rücksicht zu nehmen. Das Besondere hierbei ist nämlich, dass nicht das jeweilige Kalender-, sondern das jeweilige Schuljahr im Planer enthalten sein muss. Das heißt, dass diese Kalender meist jeweils von September bis August gelten und nicht von Jänner bis Dezember.


Ebenfalls wichtig ist, dass dann auch immer die Schulferien und schulfreien Tage angeführt sind. Ein Schul- oder Uni-Jahr mit einem Standardkalender zu planen, kann mitunter schwierig sein, da diese ja mitten im ersten Semester, nämlich im Dezember, enden.


Im Schüler- und Studentenkalender finden sich außer der besonderen Einteilung des Jahres meist auch noch Zusätze, wie ein Stundenplan oder eine Formelsammlung und Ähnliches. Er kann also neben der Terminplanung auch noch anderweitige Hilfe im Schulalltag bieten.


Der Tischkalender

Ein Tischkalender sollte sich auf jedem Schreibtisch wiederfinden. Vor allem in Büros und in der Arztpraxis hat er sich durchgesetzt, da er es bei jedem Anruf ganz schnell ermöglicht, sich einen Überblick über die anstehenden Termine zu machen.


Meist sind Tischkalender sehr einfach und es befindet sich auf jeder Seite eine ganze Woche mit den 7 Wochentagen in 7 Spalten. Da der Kalender am Tisch stehenbleibt, muss er auch nicht unbedingt gleich robust sein wie ein Taschenkalender und soll auch gerne etwas größer sein als dieser.


Eine weitere Form des Tischkalenders, der nun wirklich eher Kalender als Planer ist, sind kleine Aufstellkalender, bei denen sich auf jedem Blatt nur ein Datum und Tag befindet.


Diese sind lediglich dafür gedacht, dass das jeweils geltende Datum nicht vergessen wird. Hierfür wird dann meist jeden Tag in der Früh das Blättchen des Vortages abgerissen. Die Kalender können durchaus unterschiedlich gestaltet sein. Hoch im Kurs bei solchen Tageskalendern liegen immer noch Sprüche, die einem an jedem Tag eine neue Weisheit nahebringen sollen.


Wandkalender – Viel Platz für umfangreiche Planung


Ein Wandkalender ist mehr als ein einfacher Terminplaner. Meist dient er sogar hauptsächlich als Accessoire für das jeweilige Zimmer. Die Bandbreite an unterschiedlichen Wandkalendern ist wohl die größte von allen Kalenderarten und auch in der Größe unterscheiden sie sich maßgeblich. Vom normalen A4 Format bis zu riesigen Postern ist beinahe alles zu finden.wandkalender-2014-planung


Fotografien – Ein Fotokalender als ideales Geschenk

Besonders populär sind Wandkalender mit schönen Fotografien von mitunter sehr bekannten Fotografen. Von Portraits bis Landschaftsbildern reicht das Angebot sehr weit.


Auch wer Interesse an anderen Kulturen hat, wird bei Wandkalendern von weit reisenden Fotografen sehr schnell fündig.


Besonders empfehlenswert sind hierbei natürlich auch Kalender, die für karitative Zwecke verkauft werden, wie beispielsweise der jährlich erscheinende Amnesty International Kalender, dessen Erlös der Hilfsorganisation zugutekommt.


Altbekannte Wandkalender sind natürlich immer noch der Bauernkalender oder der Feuerwehrkalender.


Auch diese dienen natürlich in erster Linie dem optischen Vergnügen und erst in zweiter Linie erfüllen sie auch die Funktion eines Terminplaners.


Es ist unmöglich, eine ungefähre Preiskategorie für diese Art von Wandkalendern festzusetzen, da die Preise von spottbillig zu unverschämt teuer reichen können. Wer sich beispielsweis einen qualitativ hochwertiger Wandkalender von einem namhaften Fotografen einbildet, der sollte schon damit rechnen, tief in die Tasche greifen zu müssen.

Ähnlich wie bei Taschenkalendern ist auch bei Wandkalendern die Abbildung von Gemälden bestimmter Künstler nie aus der Mode gekommen. Ob die Werke von Monet, Picasso oder Hundertwasser – man bekommt sie alle in Kalenderform. Auch sie stellen natürlich vordergründig Poster da, die auch noch nach Ablauf des Kalenderjahres aufgehängt werden können.

Eine Besonderheit sind mitunter jene Kalender, die keine Kopien darstellen, sondern direkt aus der Künstlerhand stammen. Um solche Einzelstücke zu besitzen, muss natürlich meist besonders tief in die Tasche gegriffen werden, doch schlussendlich besitzt man dann auch 12 Originalwerke des persönlichen Lieblingsmalers.


Kalender selbstgemacht als Geschenk zu Weihnachten


Ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk ist natürlich immer der selbstgebastelte Wandkalender. Hierfür gibt es eine Reihe von leeren Kalendern in unterschiedlichen Farben und Größen, die gekauft werden können.


Tipp: Ein selbstgemaltes Bild als Geschenk

Kleine Kinder können zu jedem Monat für ihre Eltern oder Großeltern ein Bild malen. Ein Weihnachtsgeschenk, mit dem man bestimmt nicht falschliegen kann.


Aber auch „größere“ Kinder können mit selbstgemachten Kalendern punkten. Für den Freund oder die Freundin kann beispielsweise eine Reihe von Fotos von gemeinsamen Erlebnissen hineingeklebt werden.

Abgesehen von persönlichen Fotokalendern können jedoch auch die Kalender, die es sonst zu kaufen gibt, selbst gestaltet werden.


Tipp: Rezept-Ideen

Für die Hobbyköchin oder den Hobbykoch ist ein Kalender mit unterschiedlichen Rezepten passend und zur jeweiligen Saison das richtige Geschenk. Hierfür muss einfach nur das Internet nach Rezeptideen durchforscht werden und diese werden dann, am besten handschriftlich, in den Kalender übertragen.


Alternativ dazu können beispielsweise auch Postkarten aus dem Lieblingsland der beschenkten Person in den Kalender geklebt werden.


Abschließend ist definitiv festzustellen: Kalender ist nicht gleich Kalender! Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Kalendertypen. Ausschlaggebend ist, wie vielen Personen dieser dienen soll und natürlich, ob er für unterwegs oder daheim gedacht ist.


Gerade für viel beschäftigte Personen ist zudem ein Kalender meist nicht ausreichend und es braucht einen Familienkalender für die Küche, einen Wandkalender für das Wohnzimmer, einen Tischkalender für den Schreibtisch im Büro und einen Taschenkalender für unterwegs.